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Aktuelles
Zeichen setzen für Menschenwürde und Demokratie
:
Einladung zur Solidaritätsaktion
4. März 2024
„Würdetafeln“, die aus (Eichen)Holz gefertigt werden, wollen im Sinne einer „sozialen Plastik“ diese Botschaft der Würde und gegenseitigen Verantwortung für Frieden und Gerechtigkeit in die Welt tragen: überall dorthin, wo Menschen sich begegnen, wo sie miteinander leben, arbeiten und miteinander ins Gespräch kommen können. Wir brennen die Worte „Würde“ / „unantastbar“ mit Überzeugung in die Würdetafeln ein: unauslöschlich, alternativlos, dauerhaft sichtbar.
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Drucksache 20/8663 Bürgergeld
:
Bundeshaushalt 2024
13. Feb. 2024
Aus der Drucksache 20/8663 habe ich Entscheidungen, die das Bürgergeld betreffen rausgesucht und hier zusammengeführt: Der Gesamtetat für den Bereich liegt bei 175,675 Mrd. Euro. Erhöhung der Beteiligung des Bundes an den Leistungen für Unterkunft und Heizung (+ 1,4 Mrd. Euro), die Etatisierung der Regelsatzanpassung beim Bürgergeld (+ 3,4 Mrd. Euro), Der „Turbo zur Arbeitsmarktintegration“ setze wirksame Anreize, damit Geflüchtete ihren Lebensunterhalt schnell selbst bestreiten könnten und in Arbeit und Gesellschaft ankommen. Damit dies auch gelingen könne, würden die Jobcenter im Jahr 2024 zusätzliche Ressourcen benötigen, um die Geflüchteten zielgerichtet und engmaschig zu unterstützen. Deshalb dürfe der Eingliederungstitel im kommenden Jahr einmalig und einzelplanübergreifend Ausgabereste bis zur Höhe von 1,35 Mrd. Euro in Anspruch nehmen. Aufgrund der dadurch erhofften schnelleren Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt würden sich wiederum finanzielle Spielräume beim Bürgergeld von bis zu 500 Mio. Euro ergeben. In der Grundsicherung für Arbeitsuchende werden die Regelungen für den Fall nachhaltiger Verweigerung der Aufnahme zumutbarer Arbeit verschärft. Die Sanktionierungen – die auf zwei Jahre befristet wurden – sollen den Titel für Bürgergeld um 150 Mio. Euro entlasten. Ausgleichzahlung der Bundesagentur für Arbeit (BA) an den Bundeshaushalt in Höhe von 1,5 Mrd. Euro wurden (...) zurückgezogen. Bei der Sanktionierung der Verweigerung der Aufnahme zumutbarer Arbeit warb Hubertus Heil für eine Versachlichung der Debatte. Es dürfe einerseits keinen Generalverdacht gegen Bürgergeldempfänger* geben; oftmals würden überzeugende Gründe vorliegen, die eine Arbeitsaufnahme verhindern (Krankheit, Alter, persönliche Lebensumstände).
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Wir für Menschlichkeit und Menschenwürde - kirchliche Gruppen gegen Rechts
:
Stellungnahme des Diözesanrates von 2.2.24
8. Feb. 2024
Aus dem Text: "Die Missachtung der Würde von Minderheiten und die Ausgrenzung der „anderen“ reicht bis in die Mitte der Gesellschaft. Ein Beispiel dafür ist die verschärfte Migrationsdebatte. Fehlender Wohnraum oder fehlende Kinderbetreuung werden den Menschen zur Last gelegt, die aus Not und Angst um ihr Leben in unser Land kommen. Ein anderes Beispiel ist die derzeitige Diskussion um das Bürgergeld und den Mindestlohn, die von einigen mit dem Ziel einer Kürzung der sozialen Hilfen geführt wird. Dadurch werden den finanzschwachen Gruppen unverhältnismäßig große Lasten aufgebürdet und die gesellschaftliche Spaltung vorangetrieben."
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Grundrechte, Demokratie und Verfassung verteidigen!
:
Tacheles: Newsletter vom 14.1.24
30. Jan. 2024
Zitat von Harald Thome: Die Gesellschaft in Deutschland steht vor einem autoritären Kipppunkt. Ich möchte alle (...) eindringlich auffordern, für Demokratie, Menschenrecht und -würde und ein solidarisches Miteinander einzustehen. Sich gegen gesellschaftliche Spaltung zur Wehr zu setzen. Jeden Tag, immer wieder, im Großen, wie im Kleinen. Wir werden sonst in einem faschistischen, totalitären Regime landen. Wer Demokratie und Verfassung will, muss diese jetzt verteidigen. Und natürlich auch solchen Aushebelungsphantasien der Grundrechte für Erwerbslose á la Spahn entgegentreten. Demokratie und Verfassung verteidigen!
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Netzwerkerin mit Herzblut
:
Artikel in der Kirchenzeitung
18. Jan. 2024
Seit August 2023 ist Nicole Wölke Referentin für Erwerbslosenarbeit beim Koordinationskreis kirchlicher Arbeitsloseninitiativen im Bistum Aachen mit Büro im Nell-Breuning-Haus in Herzogenrath. Neben menschlich bereichernden Begegnungen hat sie in den ersten Monaten auch schon direkt erfahren, wie sehr die Erwerbslosenarbeit abhängig ist von finanzieller Unterstützung.
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